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Vlado

Naturreise in die westlichste echte Wildnis Europas. Schwerpunkte: Botanik (10 - 20 Orchideenarten), Ornitologie, grosse Beutegreifer (Wolf, Bär, Luchs).

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Seit 1998 führe ich wanderlustige Naturliebhaber in kleinen Gruppen, aber auch Individualisten, zu den schönsten Ecken der Nordslowakei. Diese Region kenne ich wie kaum ein anderer und damit ermögliche ich meinen Gästen Naturszenen zu erleben, die sie alleine niemals erleben würden.

Ich kenne alle Pflanzen, Pilze und Tierarten auf Deutsch, die Biologie, Ethologie, Nistplätze, Höhlen, Verbreitungsstellen... aller Arten, womit ich die meisten Fragen beantworten kann, welche die Natur betreffen. Aber nicht nur die Natur, auch Kultur, vor allem die Folklore und Geschichte meines Landes, sind mir sehr vertraut.

Auf dem Gebiet der westlichen Karpaten biete ich Naturreisen mit unterschiedlichen Themen an. Botanik, Ornithologie, Mykologie, Große Beutegreifer oder auch alles zusammen, Fotoreisen (mit Schwerpunkten: Adler und Bären), Survival-Touren (nicht nach militärischer Art, sondern reale Simulation, was man tun und vor allem essen soll, wenn man in mitteleuropäischem Wald oder Landschaft am Leben bleiben will), Wolfsbetreuer-Schulungen, Kurse für Spurenleser oder Winterwolftreckingtouren in den Karpaten. Ganz spezielle Produkte sind meine Hundewanderungen (Naturreise wo auch Hunde teilnehmen können)

Nachhaltigkeit ist für mich sehr wichtig. Ich will die Natur "nutzen" aber nicht "ausnutzen". Bei allen meinen Aktivitäten achte ich darauf, dass die Natur zu keinem Schaden kommt, sondern durch meine Tätigkeiten profitiert. Ich versuche Ökotourismus als wirtschaftlichen Faktor zu präsentieren, als einen von den Gründen, warum man die Wildnis erhalten und schützen soll.

Bei meinen Veranstaltungen wohnen wir in kleinen, familiengeführten Häusern (nicht in großen Luxushotels), kaufen Lebensmittel (Milch, Käse, Fleisch,...) von kleinen Bauern, die Schafe züchten, extensiv die Bergwiesen pflegen... wo wir die große Artenvielfalt bewundern können...

Vor allem in den Wintermonaten widme ich dem Naturschutz viel Zeit, hauptsächlich den Beutegreifern. Ich unternehme tagelange Monitoring-Wanderungen, wobei ich die Spuren im Schnee verfolge und dadurch alles vom geheimnisvollen Leben der großen Karnivoren (Fleischfresser) erfahre. Auf diese Art und Weise erfahre ich nicht nur wie groß deren Revier ist, (wie es bei der Telemetrie oder GPS-Monitoring der Fall ist) sondern auch was sie gerissen, gefressen haben, wie oft haben sie markiert, Attacken auf potentielle Beute gemacht, ihre Jagdstrategien. Natürlich finde ich auch die für Laboranalysen wichtigen Losungen. Alle Informationen gebe ich der entsprechenden Naturschutzbehörde zur Bearbeitung weiter. Das spannende Geschehen in der Natur, das Verhalten des Wildes und der ständige Kampf ums Überleben lassen sich im Schnee wie in einem Buch ablesen.

Für Monitoringzwecke betreue ich mehrere Fotofallen (Installation, Batteriepflege, SD-Kartenwechseln - das alles ist sehr zeitaufwändig), die ganzjährig wertvolle Bilder liefern. Sehr aktiv bin ich auch im Bereich der Aufklärungsarbeit und ehrenamtlich (wie auch alles Andere, das ich für den Naturschutz leiste), halte ich Vorträge für unsere Jugend, aber auch bei den Jagdverbänden (wo ich nachher manchmal selber ums Leben kämpfen muss, wie die Wölfe).

Dank meinem verantwortungsvollem Umgang mit der Natur, wie auch durch aktive Arbeit und Mitgliedschaft bei Protection of Carpathian Wilderness; Slowak Wildlife Society; Raptor protection of Slowakia, besitze ich Ausnahme-Regelungen und darf sogar die Naturreservate und Kerngebiete betreten.

Bei jeder Veranstaltung (ob Naturreise oder HW) erfahren meine Gäste viel über Wolf, Bär, Luchs aber auch Steinadler und weitere spektakuläre Tierarten. Ich habe auch viel über Projekte zum Artenschutz oder Artenmonitoring zu erzählen. An einem Abend in der Woche halte ich immer einen Vortrag zum Thema "Die Bedeutung der großen Carnivoren (Wölfe, Bären, Luchse) für die Natur und unsere Gesellschaft".

Was meine Ausbildung betrifft:

Ich habe landwirtschaftliche Biologie studiert und bin von der Ökonomischen Universität in Bratislava zertifizierter Fremdenführer.

Mein fachliches Wissen habe ich aber meistens durch Selbststudium erweitert, oder als Mitarbeiter bei den Experten aus dem Gebiet der Biologie, dem Naturschutz oder der Hundebranche.

Vor 15 Jahren habe ich den deutschen Wolfsforscher und Verhaltensforscher Dr. Erik Zimen kennengelernt. Jährlich habe ich mehrere Monate mit ihm verbracht, von ihm viel gelernt und interessante Menschen kennengelernt. Jedes Jahr habe ich unter anderem bei der Erziehung von Wolfswelpen auf seinem Hof Grillenöd in Niederbayern geholfen.

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